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Íkala, Revista de Lenguaje y Cultura

Print version ISSN 0123-3432

Íkala vol.15 no.25 Medellín May/Aug. 2010

 

ARTÍCULOS DE REFLEXIÓN

 

Was ein Wort bedeutet, kann ein Satz nicht sagen: Zur Bedeutung der Terminologiearbeit für die Technische Kommunikation und das Fachtextübersetzen*1

 

The meaning of a word  cannot be expressed in one sentence: The meaning of terminology for technical communication and the translation of technical texts.

 

 

Klaus-Dirk Schmitz**


** Prof. Dr. Klaus-Dirk Schmitz. Institut für Translation und Mehrsprachige Kommunikation, Fachhochschule Köln,Deutschland.E-mail:klaus.schmitz@fh-koeln.de

 


ZUSAMMENFASSUNG

Einleitung: Dieser Beitrag geht von einem Zitat des österreichisch-britischen Philosophen Ludwig Wittgenstein aus und bezeiht sich auf seine Aussagen über Wörter und Sätze.
Zielsetzung: Analyse und Diskussion der Relevanz von WittgensteinsAussage für die Terminologiearbeit in der Technischen Kommunikation und beim Fachübersetzen.
Methode: Kritische Analyse und Betrachtung.
Ergebnis: Neben den terminologischen Grundbegriffen Begriff, Benennung und Gegenstand werden vor allem die Definition als Begriffsbeschreibung sowie die Kriterien zur Bildung von Benennungen untersucht.
Schlussfolgerung: Das Zitat von Wittgenstein lässt viele Interpretationen zu. Für die Technische Kommunikation und das Fachübersetzen muss aber die Definition (Satz) den Begriff hinter der Benennung (Wort) erklären. Idealerweise ist aber die Benennung so transparent, dass dadurch schon die Begriffsklärung erfolgt.

Schlüsselwörter: Wittgenstein, Begriff, Benennung, Definition, Benennungsbildung


ABSTRACT

Introduction: This article refers to a statement of the Austrian-British philosopher Ludwig Wittgenstein related to words and sentences.
Objective: To analyse and discuss the relevance of Wittgenstein's statement for terminology work needed in the framework of technical communication and technical translation.
Method: Critical review.
Results: In addition to the basic concepts of terminology theory such as concept, term and object, the article concentrates on definitions as a means of concepts description and on criteria for the formation and selection of scientific terms.
Conclusion: Wittgenstein's statement can be interpreted in different ways. But for technical communication and translation, the definition (sentence) has to illustrate the concept behind the term (word), and transparent and well motivated terms can clarify the concept without a definition.

Key Words: Wittgenstein, concept, term, definition, term formation


ABSTRACT

Introducción: este artículo hace referencia a una afirmación del filósofo austríaco-británico Ludwig Wittgenstein con respecto a las palabras y las oraciones.
Objetivo: analizar y debatir la pertinencia de la afirmación de Wittgenstein para el trabajo terminológico que se requiere en el marco de la comunicación y la traducción técnicas.
Método: Revisión crítica.
Resultados: además de los conceptos básicos de la teoría de la terminología, como concepto, término y objeto, el artículo se centra en las definiciones como medio para describir conceptos y en los criterios para la formación y la selección de términos científicos.
Conclusión: la afirmación de Wittgenstein se puede interpretar de diferentes maneras. Pero para la comunicación técnica y para la traducción, la definición (oración) tiene que ilustrar el concepto que precede al término (palabra); términos transparentes y claramente definidos pueden aclarar el concepto sin necesidad de una definición.

Palabras clave: Ludwing Wittgenstein, concepto, término, definición, formación de un término


RESUMÉ

Introduction: cet article fait référence à une affirmation du philosophe austro-britannique Ludwig Wittgenstein concernant les mots et les phrases.
Objectif: analyser et débattre de la pertinence de l'affirmation de Wittgenstein en ce qui concerne le travail terminologique nécessaire dans le cadre de la communication et de la traduction techniques.
Méthode: Révision critique.
Résultats: En plus des concepts basiques de la théorie de la terminologie en tant que concept, terme et objet, l'article se centre sur les définitions en tant que moyen de décrire des concepts et sur les critères pour la formation et la sélection de termes scientifiques.
Conclusions: l'affirmation de Wittgenstein peut être interprétée de manières différentes. Pour la communication technique et pour la traduction, cependant, la définition (phrase) doit illustrer le concept qui précède le terme (mot) ; des termes transparents et bien définis peuvent clarifier le concept sans la nécessité d'avoir la définition de celui-ci.

Mots-clés: Wittgenstein, concept, terme, définition, formation d'un terme


 

 

1. VORBEMERKUNG

In unserer heutigen, zunehmend technisierten Welt gewinnen die Technische Kommunikation und das Übersetzen von Fachtexten immer mehr an Bedeutung. Technische Dokumentationen in Form von Gebrauchsanleitungen für Mobiltelefone, Installationsanweisungen für Computerprogramme, Betriebshandbüchern für Briefsortiermaschinen, technischen Datenblättern für Ingenieure, Beipackzetteln für Arzneimittel, Messeprospekten für Automobile oder Fachartikeln in (wissenschaftlichen) Zeitschrift werden von den entsprechenden technischen Redakteuren und Fachexperten erstellt und müssen von qualifizierten Fachübersetzer adäquat in die Zielsprache übertragen werden. Aber fachsprachliche Kommunikation und die Übersetzung kann ohne korrekte Terminologie nicht erfolgreich funktionieren. Deshalb müssen alle Personenkreise, die fachsprachliche Texte erstellen, aufbereiten und übersetzen, die richtigen Methoden für die Arbeit mit Terminologie kennen und die passenden Werkzeuge für die Verwaltung und Nutzung von Terminologie einsetzen.

Dieser Beitrag versucht nicht, die notwendigen Grundlagen der Terminologiewissenschaft und die richtigen Methoden für eine zielgerichtete Terminologiearbeit für die Technische Kommunikation und das Übersetzen zu vermitteln; hierzu sei auf die entsprechende Fachliteratur verwiesen. Es soll vielmehr gezeigt werden, dass die der Terminologiearbeit zugrunde liegenden Prinzipien die Methodik und das Inventar bereitstellen, fachliches Wissen adäquat, effizient und anwenderspezifisch zu vermitteln.

 

2. WAS WILL UNS DER PHILOSOPH SAGEN?

Schauen wir uns zunächst das Zitat von Ludwig Wittgenstein (1889-1951) an, das als Motto dieses Beitrags gewählt wurde: ''Was ein Wort bedeutet, kann ein Satz nicht sagen''. Wittgenstein, ein österreichisch-britischer Philosoph, lieferte in seinem Tractatus logico-philosophicus (1921) wichtige Beiträge zur Philosophie der Logik, der Sprache und des Bewusstseins.

Nach Wittgenstein zerfällt die Wirklichkeit in Dinge, jedes Ding hat einen Namen in der Sprache und Bedeutung erhalten diese Namen erst durch ihr Zusammenstehen im Satz. Wenn im Satz die Anordnung von Namen dieselbe Struktur aufweist, wie die Anordnung der von den Namen vertretenen Gegenständen in Wirklichkeit, so wird ein Satz dadurch wahr.

Auch in der Technischen Kommunikation und beim Übersetzen beschäftigen wir uns mit derVermittlung vonWissen über die (technische)Wirklichkeit, und wir benutzen dazu meist unsere eigene (Fach-)Sprache. Die Terminologiewissenschaft stellt dazu die Prinzipien und Methoden bereit, damit die Fachwörter ihre Funktion zur Wissensvermittlung erfüllen können. Wie verhalten sich nun die Modelle der Terminologiewissenschaft zur Sichtweise Wittgensteins.

Zentral für die Terminologiearbeit ist die Unterscheidung zwischen Begriff und Benennung, die zusammen das Fachwort bilden. Das Fachwort nimmt Bezug auf einen Gegenstand in der außersprachlichen Wirklichkeit. Zur Darstellung dieser Beziehungen wird in der Regel ein einfaches, von den amerikanischen Linguisten Ogden und Richards eingeführtes Modell (s. Abb. 1) benutzt, das oft als ''semiotisches Dreieck'' bezeichnet wird.

 

 

Unter anderem in der DIN 2342 wird der Gegenstand als beliebiger Ausschnitt aus der wahrnehmbaren oder vorstellbaren Welt definiert, wobei darauf hingewiesen wird, dass auch Geschehnisse und Sachverhalte Gegenstände sein können. Diese Gegenstände entsprechen Wittgensteins Dingen der Wirklichkeit.

Unter Benennung versteht man die sprachliche Bezeichnung eines Allgemeinbegriffs aus einem Fachgebiet (z. B. Dom). Benennungen können aus einem Wort (z. B. Maus) oder mehreren Wörtern (z. B. parallele Schnittstelle) bestehen und auch Symbole oder Formeln (z. B. @-Zeichen) enthalten. Die sprachliche Bezeichnung eines Individualbegriffs, der im Gegensatz zu einem Allgemeinbegriff genau einen einzelnen Gegenstand repräsentiert, wird Name genannt (z. B. Kölner Dom). Wenn man Wittgensteins Sicht auf die Fachsprache abbildet, so sind die Benennungen die Namen der Dinge in der Sprache.

Beim Begriff wird es schwieriger, einen Bezug zum Modell Wittgensteins zu herzustellen. In der Terminologielehre wird der Begriff als Denkeinheit gesehen, die aus einer Menge von Gegenständen unter Ermittlung der diesen Gegenständen gemeinsamen Eigenschaften mittels Abstraktion gebildet wird (DIN 2342). Diese Denkeinheit ist ein wesentliches Element in dem Modell, da sie es uns erst erlaubt, Gegenstände den Benennungen zuzuordnen. Eine direkte Beziehung zwischen den Benennungen und den Gegenständen der Wirklichkeit gibt es in der Terminologiewissenschaft nicht, weshalb im Semiotischen Dreieck die Verbindungslinie zwischen den Beiden oft gestrichelt gezeichnet wird. Bei Wittgenstein ist diese Verbindung fest, da so etwas wie ein Begriff nicht erwähnt wird. Zwar spricht Wittgenstein auch von der Bedeutung der Namen, was in etwa dem Begriff entsprechen könnte, doch diese Bedeutung wird erst durch den Satz festgelegt. Manche eher linguistisch orientierten Terminologen sehen das ähnlich; der Begriff manifestiert sich erst durch den sprachlichen Kontext, in dem die Benennung auftritt.

 

3. SIND DEFINITIONEN SÄTZE, DIE WORTBEDEUTUNGEN ERKLÄREN?

Wenn wir aus terminologischer Sicht die Benennung dem Begriff gegenüber stellen, so entspricht das aus linguistischer Sicht und aus der Sicht Wittgensteins in etwa der Gegenüberstellung von Wort und Bedeutung. Will man sich aber über Begriffe verständigen oder diese eindeutig abklären, so muss man sie definieren. Die Definition ist eine Begriffsbestimmung mit sprachlichen Mitteln, also eine sprachliche Beschreibung der abstrakten Denkeinheit.

Man kann eine Definition als eine Gleichung ansehen, bei der auf der einen Seite das zu Definierende (Definiendum, die den Begriff repräsentierende Benennung) und auf der anderen Seite das Definierte (Definiens, die inhaltliche Beschreibung des Begriffs) stehen. Oft haben Definitionen die Struktur von Sätzen.

Beispiel: Eine Technische Dokumentation ist die Gesamtheit von Dokumenten, die ein technisches Erzeugnis beschreiben.

In der Normung (und in der Tradition anderer Sprachkulturen) wird als Definition nur der rechte Teil der Gleichung, das Definiens, benutzt. Dies hat den Vorteil, dass einerseits die Definition gleichermaßen für alle Synonyme gilt, andererseits in Texten die Definition direkt die Benennung ersetzen kann, ohne den Text anpassen zu müssen.

Beispiel: Technische Dokumentation: Gesamtheit von Dokumenten, die ein technisches Erzeugnis beschreiben

Wenn Definitionen also Sätze oder Teile von Sätzen sind, so muss man festhalten, dass Sätze wohl doch Begriffe erklären können. Und wenn wir vereinfacht Bedeutung mit Begriff gleichsetzen, dann können Sätze schon sagen, was ein Wort bedeutet. In dieser Interpretation kann man also Wittgensteins Zitat nicht zustimmen.

 

4. GUTE WÖRTER – SCHLECHTE WÖRTER

Bei der Erstellung von Technischer Dokumentation und bei der Produktion von Fachübersetzungen ist sprachlich auf Verständlichkeit, Eindeutigkeit und Konsistenz zu achten. Dieses wird nicht nur, aber vor allem durch die Verwendung korrekter Fachwörter erreicht. Diese Anforderungen an Terminologie für die Technische Dokumentation und die Übersetzung sollen im Folgenden kurz erläutert werden.

Ein wichtiges Kriterium zur Erreichung von Verständlichkeit ist die Transparenz bzw. Motiviertheit von Benennungen. Hiermit ist gemeint, dass der Begriff und seine wichtigsten Merkmale aus der Benennung heraus erkennbar sind und dass diese Merkmale auch wirklich auf den Begriff zutreffen. Man unterscheidet hierbei die morphologische und die semantische Motivation:

Beispiele für morphologische Motivation:

  • mittelfristige Finanzplanung
  • Innenwiderstand
  • Schraubendreher (statt Schraubenzieher)

Beispiele für semantische Motivation:

  • Schmierkeilfilm
  • Schmiedehammerbär
  • Schraubenkopf

Gerade bei der semantischen Motivation ist darauf zu achten, dass die oft metaphorische Anspielung auch von den Nutzern der Dokumentation verstanden wird. Aber auch bei der morphologischen Motivation ist die Transparenz nicht immer automatisch gegeben; so erfordert etwa das Erkennen der Motivation bei der Benennung ''Opazität'' mehr Wissen als beim Synonym ''Lichtundurchlässigkeit''.

Die Angemessenheit als weiteres Kriterium für die Bildung und Auswahl von Benennungen berücksichtigt, dass die Benennungen dem Leser vertraut und geläufig sind, dass sie keine Verwirrung und Unsicherheit erzeugen, und dass sie keine negativen Nebenbedeutungen haben, also möglichst neutral und politisch korrekt sind. Hierzu zählt auch, dass die richtige sprachliche Stilebene benutzt wird und dass die Benennungen verwendet werden, die in der geographischen Region des Lesers, im betreffenden Fachgebiet oder für das jeweilige Unternehmen üblich sind.

Aus Sicht der Konsistenz von Terminologie sollte der Technische Redakteur darauf achten, dass innerhalb einer Dokumentation, eines Produktes oder eines Unternehmens möglichst nur eine Benennung für einen Begriff (keine Synonyme) und nur ein Begriff für eine Benennung (keine Homonyme) verwendet werden. Dies gilt auch für unterschiedliche Schreibweisen von Benennungen.

 

 

Neben den genannten Kriterien zur Bildung und Verwendung von Terminologie in der Technischen Dokumentation und bei der Übersetzung von Fachtexten ist auch auf die linguistische Ökonomie der Benennungen, die sprachliche Korrektheit und die Präferenz für muttersprachliche Benennungen (keine unnötigen Anglizismen) zu achten. Es kann allerdings vorkommen, dass sich einige der genannten Kriterien widersprechen. So ist die Benennung ''Ultrakurzwellenüberreichweitenfernsehrichtfunkverbindung'' sicherlich motiviert und transparent, aber bestimmt nicht sprachlich ökonomisch.

Sehr häufig ist der Technische Redakteur die Person, die entweder (zum ersten Mal) neue Benennungen für neue Begriffe kreieren oder aus einer Liste von bereits etablierten Benennungen (Synonymen) eine ''gute'' Benennung auswählen muss. Ähnliches gilt für den Übersetzer von Fachtexten, der oft neue Benennungen für die Zielkultur seines Textes prägen muss, da die Begriffe sehr neu sind und (etablierte) Benennungen in der Zielsprache (noch) nicht existieren.

 

5. SCHLUSSBEMERKUNG

Auch wenn das Zitat von Wittgenstein ''Was ein Wort bedeutet, kann ein Satz nicht sagen'' viele Interpretationen zulässt, so möchte ich es in diesem Beitrag gerne so deuten: Wenn die Bedeutung der Wörter nicht klar ist, d.h. die Terminologie in der Technischen Dokumentation nicht stimmt, da kann auch ein noch so genialer Satz dieses Manko nicht kompensieren.

Will man noch ein Zitat von Wittgenstein für die Technische Kommunikation und die Fachtextübersetzung heranziehen, so bietet sich ''Was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen; und wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen'' an. Die Interpretation überlasse ich dem Leser.

 

BIBLIOGRAPHIE

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* Recibido: 31-03-10
Aceptado: 30-04-10

 

 

NOTEN

1 Dieser Artikel ist Teil meiner Forschung zur Begriffs- und Benennungsbildung in der Terminologie sowie zur Bedeutung von Definitionen für die Terminologiearbeit. Er wird in einen Antrag für ein nationales Forschungsprojekt einfließen.

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